Das Leben in Down Under

 
29April
2014

The best time in my life!

Ich kann's immer noch nicht glauben: die 9 Monate sind um und ich musste mich gestern Abend, 28. April von Sydney/ Australien verabschieden. Der Abschied fiel mir nicht leicht. Anfangs hab ich es noch garnicht realisiert, dass ich in wenigen Stunden in Deutschland ankomme. Ich habe zwar meine Koffer gepackt, habe mich aber gefühlt als würd ich in eine andere Stadt in Australien fliegen-nicht nach hause..
Erst als ich mich von Jenny verabschiedet habe und im Shuttle Bus zum Airport saß und das letzte mal die Harbour Bridge, den Westfield Tower, den Hyde Park, die scubar und Sidebar usw. gesehen hab und die George Street entlang gefahren bin, hab ich's realisiert...
Mittlerweile sitze ich in Dubai, somit hab ich den 14 stündigen Flug schon hinter mir und mich trennen nur noch 6 h 35 min. Flug von München- unfassbar!
Ich werde diese 9 Monate nie vergessen! Der Anfang in meiner Gastfamilie war nicht einfach: neue Sprache, neues essen, neue Familie, keine Freunde.. Doch es dauerte nich lange und ich hab mich in das Land verliebt!
Alle die in Australien waren wissen wieso: diese offene, hilfsbereite, gechillte Art der Australier, sowas kennt man von Deutschland/ Europa leider nicht...
Das halbe Jahr in Sydney war bereits einzigartig, ich habe tolle Freunde kennengelernt und wir hatten eine unglaublich schöne Zeit zusammen. Am 18.1. ging das Reisen dann los. 3,5 Monate mit meinem 10 Kilogramm schweren Backpack unterwegs: zuerst mit nanny in Neuseeland, dann mit nanny und Joke die Westküste (was einfach unbeschreiblich geil war!!!) und zuletzt mit kolja und ab Sydney mit Pierre die Ostküste! Meine allerletzte Woche in Australien habe ich mit Jenny in Kings Cross im brados backpackers verbracht. Einen schöneren Abschied hätte ich mir nicht vorstellen können: wir haben alles nochmal gemacht, was wir machen wollten: der letzte frozen Jogurt, das letzte 8$ Steak, das letzte mal in manly, am balmoral Beach, in bondi, der letzte Donnerstag Cocktailabend, wo wir uns schweren Herzens von unserer lieblingsbarkeeperin und den besten Toblerone Cocktail verabschieden mussten, das letzte Dinner mit meiner Gastfamilie, das letzte Pub crawl und das letzte mal die George Street entlang laufen...
Da ich mir sicher bin, dass es kein Abschied für immer ist, freu ich mich auf euch in Deutschland und seh euch in wenigen Stunden!

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03März
2014

Roadtrip durch Western Australia

6541 Kilometer in 24 Tagen, für deutsche Verhältnisse unvorstellbar, für australische Verhältnisse ganz normal. Am 8. Februar ist "Bailey" zur Welt gekommen. Unser Transportmittel mit Küche, Esszimmer, (Wohnzimmer) und Schlafzimmer in einem... Zuerst ging es runter in den kalten Süden: von Perth über Margret River nach Albany, wo es dann leider regnete.
Nähe Margaret River gibt es einen 53 Meter hohen Baum im D'entrecasteaux Nationalpark, den man komplett ungesichert hochklettern kann. Der Baum ist eigentlich für die Feuerwehr da, um zu sehen wo Waldbrände sind, somit ist es auf eigene Gefahr. Nanny und ich sind natürlich bis ganz nach oben geklettert, es war schon ein krasses Gefühl, aber oben angekommen hatte man ne geniale Aussicht.
Nach 4 Tagen Süden ging's zurück nach Perth und ab in die Hitze: erster Stopp war jurien bay. Dort haben wir den ersten Sonnenuntergang über dem Meer angeschaut. Früh morgens saß ich am Steg und hab nur wenige Meter neben mir Delfinflossen entdeckt. Ich hab mich wahnsinnig gefreut und konnte es garnicht glauben. Das erste mal, dass ich wilde Delfine im Meer gesehen hab. 3 von ihnen sind unterm Steg/ mir geschwommen. In der Nähe von jurien bay waren wir in den Sanddünen sandboarden. Auch wenn es verdammt anstrengend war bei 35 grad die Düne hochzulaufen, war es Mega lustig! Wir sahen danach aus wie panierte Schnitzel :D
Nächster größerer Stopp war kalbarri Nationalpark, wo wir einen 8 km langen Trail an den Klippen entlang gelaufen sind. Beeindruckende rötliche Klippen, dunkelblaues Meer bis zum Horizont und Türkises Wasser, welches mit einer Wucht gegen die Klippen prallte. Weiter im Inland sind wir 14 km ungeteerte Straße mit max. 20 km/h zu dem Nature's window gefahren. Es hatte zwar 45-50 Grad, aber der Blick auf den murchison River und auf die Klippen durch das Gesteinfenster hat sich gelohnt!
Weiter ging's ins World Heritage area "Shark bay", wo wir bei einer Hai sowie Delfinfütterung zugeschaut haben. Von dort ging es Richtung Cape Range Nationalpark in Exmouth. Die Strände hier sind der hamma: weißer Sand, türkises Wasser, welches sich ins tiefblaue verändert. Einige sagen hier könne man besser Schnorcheln als an der Ostküste. Ich war noch nicht an der Ostküste, aber es war einfach unglaublich und einzigartig. Das schöne hier ist, dass es nicht so touristisch ist wie an der Ostküste und man meist allein im Meer ist.
Tausende von Korallenriffe in Grün, lila, gelb. Kleine, große, gestreifte, gepunktete, bunte, schwarze, weiße und sonstig gemusterte Fische. Seegurken, lilafarbene Seesterne, Seeigel, große Mantarochen, riesige Fischschwärme und Schildkröten. Einerseits wär ich gern n kleinen Hai begegnet, aber andererseits war ich froh keinen gesehen zu haben. Wüsste nicht, ob ich ruhig bleiben hätte können.
Nachdem wir einige Tage am Strand verbracht haben, ging es 650 km ins Landesinnere in den karijini Nationalpark. Das ist der 2. größte in Western australia und einer der beeindruckendsten Attraktionen. Was ich dort gesehen hab, ist schwer in Worte zu fassen. Man wandert durch atemberaubende, enge Schluchten, in denen sich steinerne Wasserbecken verstecken. Man muss klettern und zum Teil seinen Rucksack zurücklassen und schwimmen, um zu Wasserfällen oder Pools zu gelangen. Jede Schlucht war auf seine Weise einzigartig. Die Pools waren im Vergleich zum Meer kühl, das tolle war, dass es Süßwasser war... Wer braucht schon eine Dusche, wenn man sich auch in freier Natur in einer Art Höhle waschen kann? ;)
Es war eine einzigartige Reise, die ich nie vergessen werd. Die Westküste ist eben doch das wahre Australien: endlosen Straßen, wenig Touristen, die Hitze, etliche Känguru in freier Wildnis, unberührte Natur... Einfach unbeschreiblich, wie ein Traum!

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05Februar
2014

The best thing I've ever done!!!

Das spontanste, aber geilste was ich je gemacht hab!
Gegen 11 im Hostel angekommen. Nachdem ich den Prospekt von skydive in der Hand hatte, hat mich die an der Rezeption drauf angesprochen. Zu dem Zeitpunkt hab ich mich eigentlich noch nich sicher entschieden und sie meinte gleich sie ruft an und fragt nach, ob heut noch was frei wär. Um 1 zurück im Hostel meinte sie um halb 4 wär was frei. Keine 10 Sekunden zeit gehabt nochmal drüber nachzudenken, schon war das gebucht und bezahlt. Es gab kein zurück mehr! Zu dem Zeitpunkt hab ich das noch nicht wirklich realisiert, dass ich gleich aus einem Flugzeug springen werd.
Kurz vor 4 wurde ich dann abgeholt und zum Gelände gebracht. Dann ging alles Mega schnell, hab den Anzug angezogen, noch kurz relaxt und schon hab ich meinen Instructor kennengelernt. Ich hatte nicht mal mehr zeit mich von nanny zu verabschieden, schon saß ich in dem orangen Flugzeug drinnen. Ich war mit 4 Asiaten und ihren Instructor plus 2 extra Filmleute in dem Flugzeug, dementsprechend eng war es.
Wir sind ca. 10 Minuten geflogen, um auf 12.000 feet (3650m) zu kommen.
Es war ein Traumtag: keine einzige Wolke im Himmel, die glänzend blau/ Türkise schimmernde Seen und Flüsse und die Alpen mit den höchsten Bergen im Umkreis- Wahnsinnige Aussicht! Mein Instructor hat mir noch eine kleine Tour über die Region um Wanaka gegeben und schon waren wir 3650 Meter über der Erde! Die Tür wurde hochgeschoben und innerhalb von nicht mal 1 Minute war ich die letzte, die noch im Flugzeug saß.
Meine Beine hingen schon aus dem Flugzeug, noch kurz einmal die Landschaft anschauen und schon meinte mein Instructor "ready? Readyyyyyyy!!!!" 45 Sekunden lang im freien Fall! Es war sooooo geil, mein ganzes Gesicht hat's verzogen, wir wurden in alle Richtung gedreht, hab nur geschrieen und gelacht, weils so geil war. Nach paar Sekunden durfte ich dann auch die Arme ausstrecken, es ist ein unbeschreibliches Gefühl! Obwohl man im freien Fall ist, fühlt man sich so sicher und unglaublich frei!
Nach 45 Sekunden hat mein Instructor dann den Fallschirm gelöst und ich konnte noch die Wahnsinnsaussicht auf Lake Wanaka, Lake Wakatipu, River Matukituti, Mt Cook und den Mt Aspiring Nationalpark (der höchste Gipfel in der Region mit 3035 Meter) in einer etwas entspannteren Situation genießen. Wir haben uns dann noch einige Male schnell um 360 Grad gedreht, sodass mir bisschen schwindelig wurde und nach ca. 2-3 Minuten Tandemflug sind wir dann sicher gelandet.
Ich war den restlichen Tag mit so viel Adrenalin geladen und einfach überglücklich! Irgendwann werd ich das definitiv nochmal machen und dann vielleicht von 15.000 feet! :))
22Januar
2014

Bye Sydney, Kia ora New Zealand!

Ein halbes Jahr Au pair in Sydney ist um (unglaublich wie schnell die zeit verging), auf ins neue Abenteuer!
Am Samstag ging's los zum Flughafen. Mein Gastvater hat mich gefahren, nachdem ich verschlafen hab. Aber kam zum Glück nicht zu spät und konnte Laura, die von Neuseeland zurückkam, willkommen heißen.
Nachdem wir fast unsern Flug verpasst hätten - das war Vllt lustig: die Taschenkontrolle hat megalange gedauert und auf einmal hab ich während wir zum Gate gesprintet sind ne Durchsage gehört "nanny und Sandra Boarding final call" - saßen wir dann endlich im Flugzeug.
Man muss sich erstmal an das neue Leben gewöhnen: man hat kein festes zuhause mehr, Hostelleben, zum Teil unruhige Nächte, extrem dünne Matratzen, das billigste essen im Supermarkt suchen (was dementsprechend nich besonders gut ist: billigste gemischte Beeren Marmelade schmeckt nach Apfelmus, fertig-Asianudeln und Nudeln mit Tomaten aus der Dose :D), aber im großen und ganzen dürfen wir uns nich über unsere bis jetzigen Hostels beschweren, sie waren sauber, gute Lage und nette Leute. In Auckland hatten wir sogar eine schöne Dachterrasse mit SPA-Whirlpool, den wir natürlich ausgenutzt haben ;)



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Nachdem wir am Sonntag auf einer der vielen Inseln um Auckland waren - waiheke Island, die für ihre Weingärten und schönen Strände bekannt ist - waren wir heute auf dem Mount Eden, das ist der höchste Vulkan in Auckland (196m). Leider war es grau und hat immer wieder geregnet, aber man hatte trotzdem eine tolle Aussicht auf Auckland und die Vororte.
Nachdem wir noch in der Art Gallery waren (weil es umsonst war) waren wir gespannt auf unsere erste Busfahrt mit nakedbus. Das Busunternehmen ist Super, bis jetzt immer pünktlich losgefahren und angekommen.
Abends sind wir gut in paihia, bay of Island in der subtropischen Region Northland angekommen.
Das Base Hostel war schön, hatten in der 2. Nacht sogar ein 8er Zimmer für uns allein!
Am Dienstag sind wir am Strand von Paihia nach waitangi gelaufen, von dort ging ein 1 1/2 Std. Langer Weg zu den Haruru Wasserfällen. Der schmale Wanderweg durch den Wald war sehr schön, v.a. Der Teil als wir auf einer Brücke entlang liefen und das Wasser um uns herum nur knapp unter der Brücke stand und die Bäume alle unter Wasser standen. Der Wasserfall war schön, aber nicht all zu groß und beeindruckend. Anschließend sind wir noch mit der Fähre in das historische Russel gefahren, ein kleiner romantischer Ort. Die Aussicht von dem Berg oben war unglaublich schön: Türkises Meer und viele kleine grüne Inseln. Die Natur dort ist wunderschön, teilweise ähnlich zu Deutschland!
Heute morgen ging's mit Zwischenstopp in Auckland weiter nach Tauranga!
14Januar
2014

Höhlen in den Blue Mountains

Das letzte Wochenende in 2013 war das letzte Wochenende in unserem 4rer Gespann (wie Charlotte sagen würde ;))- das musste also etwas besonderes werden. Am Freitag waren Jenny, Pia, Laura und ich in Manly feiern. Obwohl nicht so viel los war und wir nicht in die Shark Bar gekommen sind, weil wir angeblich zu betrunken waren (die Begründung: Jennys Gesicht ist sehr rot -> sie hatte einen Sonnenbrand und meine Stimme hörte sich nicht gut bzw betrunken an -> ich war krank :D, noch dazu weil wir beide ne halbe Stunde zuvor bereits in der Bar waren, weil wir aufs Klo mussten) hatten wir ne menge Spaß... Haben lustige Australier kennengelernt, die mitten auf der Straße komischen schwulen Ausdruckstanz like Knirsch aufgeführt haben :D
Da Lauras Familie im Urlaub ist, haben Jenny und ich bei ihr übernachtet. Das erste mal seit Deutschland, dass ich nicht bei meiner Familie geschlafen hab und somit nicht um 6 von den Kindern geweckt wurde. Göttlich, wir haben bis 1 Uhr geschlafen und den restlichen Tag im Pool und in der Sonne gechillt! :)
Am Sonntag war dann shoppen angesagt.. Aber erstmal haben wir uns in so nem healthy Café ein bisschen überteuertes Frühstück gegönnt: einen wrap mir feta, Ei, Mais und Paprika und ner heißen schoki :)
Dann ging's weiter in die Stadt zum paddington market, weiter vom circular quay mit der Fähre (nach weihnachten kurz vor Silvester- wie zu erwarten es war richtig viel los!) nach Manly. Dort haben wir so lang im coolen surferladen verbracht, dass es noch stressig wurde, weil wir noch nach Brookvale in die Warringhamall mussten. Aber am Ende haben wir alles perfekt geschafft und es war mega lustig, auch wenn ich das was ich eigentlich gebraucht hab nicht gefunden hab und ich dazu zu große Schuhe gekauft hab (die ich im Endeffekt Laura geschenkt hab^^)
Jenny musste abends leider arbeiten.. Laura, Charlotte und ich haben uns n leckeres Das letzte Wochenende in 2013 war das letzte Wochenende in unserem 4rer Gespann (wie Charlotte sagen würde ;))- das musste also etwas besonderes werden. Am Freitag waren Jenny, Pia, Laura und ich in Manly feiern. Obwohl nicht so viel los war und wir nicht in die Shark Bar gekommen sind, weil wir angeblich zu betrunken waren (die Begründung: Jennys Gesicht ist sehr rot -> sie hatte einen Sonnenbrand und meine Stimme hört Sicht nicht gut bzw betrunken an -> ich war krank :D, noch dazu weil wir beide ne halbe Stunde zuvor bereits in der Bar waren, weil wir aufs Klo mussten) hatten wir ne menge Spaß... Haben lustige Australier kennengelernt, die mitten auf der Straße komischen schwulen Ausdruckstanz like Knirsch aufgeführt haben :D
Da Lauras Familie im Urlaub ist, haben Jenny und ich bei ihr übernachtet. Das erste mal seit Deutschland, dass ich nicht bei meiner Familie geschlafen hab und somit nicht um 6 von den Kindern geweckt werd. Göttlich, wir haben bis 1 Uhr geschlafen und den restlichen Tag im Pool und in der Sonne gechillt! :)
Am Sonntag war dann shoppen angesagt.. Aber erstmal haben wir uns in so nem healthy Café ein bisschen überteuertes Frühstück gegönnt: einen wrap mir feta, Ei, Mais und Paprika und ner heißen schoki :)
Dann ging's weiter in die Stadt zum paddington market, weiter vom circular quay mit der Fähre (nach weihnachten kurz vor Silvester- wie zu erwarten es war richtig viel los!) nach Manly. Dort haben wir so lang im coolen surferladen verbracht, dass es sogar noch stressig wurde, weil wir noch nach Brookvale in die Warringhamall mussten. Aber am Ende haben wir alles perfekt geschafft und es war mega lustig, auch wenn ich das was ich eigentlich gebraucht hab nicht gefunden hab und noch dazu zu große Schuhe gekauft hab (die ich im Endeffekt Laura geschenkt ^^)
Jenny musste abends leider arbeiten.. Laura, Charlotte und ich haben uns n leckeres kartoffelgratin mit Gemüse Schnitzel und/ oder würstl gemacht. Nachspeise gabs dann mein gutes süßes (!) Popcorn! :)
Morgens dann den ersten Bus von Laura nach Hause, Küche aufgeräumt und anschließend hab ich mit der Familie einen Tagesausflug zu den Höhlen in den Blue Mountains gemacht.
Australien ist einfach beeindruckend, da verlässt man die Großstadt und man denkt man ist in einem anderen Land. Um dich herum nur Natur und vereinzelt Häuser bzw Hütten. Nach einer 3 stundenlangen Fahrt waren wir dann endlich da:
Es gibt verschiedene Höhlen. Wir haben eine Tour durch die Lukas Höhle gemacht, dort konnte man von allem ein bisschen sehen- das glasklare Teichwasser, Kristalle und ein beeindruckendes Lichterspiel mit Musik in dem höchsten Teil der Höhle. Die Höhlen sind übrigens die ältesten Höhlen auf der Welt, das mag man garnicht glauben, weil Australien ja eigentlich so ein junges Land ist.
Auf dem Rückweg hatten wir noch einen kurzen Stopp in katoomba, wo wir einen Blick auf die berühmten three Sisters hatten (ich hatte mit Laura und Jenny schon einen Tagestrip dort hin). Der Vater war ein Zauberer, der seine 3 Töchter von einem gefährlichen Fabeltier bewahren wollte und sie deswegen in Steine verwandelt hat. Das Tier hat den Vater daraufhin angegriffen, worauf dieser seinen Zauberstock verlor und die 3 Schwestern bis heute noch auf den Fund des Zauberstocks und somit die Entzauberung hoffen.
Der Tag war sehr schön und zum Abschluss war ich bei Laura und wir bzw die anderen haben pizzabrötchen und Waffeln für das Picknick am 31. vorbereitet und wir hatten n leckeres schokofondue :)
14Januar
2014

Happy New Year

New years eve, der Abend auf den ich mich schon seit ihr hier bin gefreut hab- jetzt kann ich sagen: zurecht!
In Deutschland wär ich womöglich am 31.12. snowboarden gewesen, hier war ich mit der Familie am Strand in dee why- ich musste mich immer wieder an das Datum erinnern, wirkte so unrealistisch: 28 grad, Meer, Sonne und das am 31. Dezember?! An dem Tag waren riesige Wellen (Hamish konnte garnich genug Bodysurfen bzw. bodyboard surfen) es war richtig lustig!
Gegen 2 bin ich dann mit Charlotte, Pia, Laura, Jenny und Berit und ihrem Freund in die Stadt gefahren, um gute Plätze zu sichern. Eigentlich wollten wir das Feuerwerk vom Park in Pyrmont anschauen, nachdem wir aber festgestellt haben, dass man von dort nicht Sydney Harbour Bridge sieht, haben wir uns kurzerhand umentschieden und haben uns im Dawes Point in the Rocks getroffen. Eigentlich war das alkoholfreie Zone, weswegen wir Angst hatten erwischt zu werden, aber da hat nur einmal einer kontrolliert ob man Glasflaschen hat und mehr nich. Also der Platz war perfekt: wir saßen direkt neben der Brücke und rechts hat man das Opernhaus durch Büsche gesehen.

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Am Nachmittag hatten wir n Picknick und es gab eine Flugshow (darauf stehen sie hier glaub ich, das hatten wir schon bei der Fleet review). Ab 6 Uhr haben wir zu trinken angefangen und gemütlich gewartet bis es 9 Uhr war. Da war dann das erste Feuerwerk für die Familien mit kleinen Kindern. Das hat auch schon 10 Minuten gedauert. Dann verging die Zeit schnell - auf einmal war es kurz vor 12 und ganz Sydney hat den Countdown gezählt- einige haben sogar bei 60 Sekunden angefangen. Das Feuerwerk war einfach beeindruckend, v.a. Die Raketen von der Brücke. Das Highlight war am Ende der goldene Regen von der Brücke ins Wasser- schwer in Worte zu fassen. Schaut euch einfach das Video an und stellt euch das Live vor :)
http://m.youtube.com/watch?v=uq53EkX0B-0

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Nach dem Feuerwerk ging's Richtung Darling Harbour, Jenny und mein "Vorsatz" war eigentlich, dass unser erstes essen im Jahr 2014 ein BBQ Cheeseburger von hungry jacks ist, aber wir waren nich die einzigen die nach so langem warten Hunger hatten, wir hätten stunden warten müssen. Aber wir mussten irgendwie unsern Vorsatz umsetzen, also haben wir uns was im McDonald's gegönnt bevors auf die Bootsparty ging. Das Boot hatte bisschen Verspätung - nachdem die meisten Leute wohl schon nach Hause gegangen sind, sind wir erstmal feiern gegangen. Es war ein richtig guter Start ins neue Jahr und wir haben den ersten Sonnenaufgang des Jahres auf dem Boot mit 500 anderen in Sydney Harbour gesehen.
Um 7 Uhr morgens sind wir dann wieder in Darling Harbour angekommen, die Stadt war menschenleer. Nachdem wir bei McDonalds noch gefrühstückt haben, war ich gegen 8 zuhause und hab für paar Stunden geschlafen. Nachmittags war ich mit Charlotte, Laura und Jenny pancakes essen in the Rocks, oh man waren die lecker, hatte noch nie so gute pancakes, aber leider musste ich mich dann von Laura verabschieden.. Und am 3.1. dann auch noch von Jenny :(
Aber Ende April bevors wieder nach Deutschland geht, werden wir uns wieder sehen - Wo alles begann: wynyard Station Stand J

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13Januar
2014

Das Leben auf der Farm

Am Dienstag, den 7.1. begann das Abenteuer: eine Woche mit den Jungs auf der Farm der Großeltern in Queensland. War bisschen aufgeregt, nachdem ich all die Geschichten über Spinnen, Schlangen, Gecko und Fröschen hörte. Nach 1,5 Stunden kamen wir in hervey bay an. Das liegt an der Ostküste und ist bei Backpackern beliebt, weil man von dort auf Frazer Island kommt.
Bereits als wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind, merkte ich ich bin in Queensland, hier sind andere Temperaturen als in Sydney. Sydney ist dagegen kalt! 30 bis 40 grad ist hier normalzustand...
David, der Opa hat uns ein bisschen rumgefahren und mir den schönen Strand, das türkise Wasser und den Blick auf Frazer Island gezeigt. Da kam schon die Vorfreude aufs reisen :)
Dann haben wir uns auf den Weg ins Landesinnere gemacht mit Zwischenstopp bei McDonald, Woolworth und auf der Farm des Onkels, wo wir Mangos und Passionsfrucht gepflügt haben (werd die guten Mangos sehr vermissen). Ein komplett anderes Leben: eine einzige endlose Straße, links und rechts nur Land und Wildnis.. Unbeschreiblich.. Hab auch zum ersten mal in freier Natur Kangaroos gesehen :)
Nach stundenlanger Fahrt sind wir dann endlich vom Highway abgebogen. Die Straße ist nicht mal geteert. Das wär in Deutschland heutzutage unvorstellbar. Aber es geht sogar ein Schulbus (in der ganzen Straße, die Kilometer lang ist, gibt's 4 Kinder!) , allerdings kann dieser nicht die ganze Strecke fahren und die Kinder müssen somit erstmal zur Bushaltestelle gefahren werden, weils zu Fuß ca. Ne Stunde dauern würde. Die nächste Schule ist in der nächsten "Stadt" in Gin Gin, wo man 45 Minuten fährt.
Die Farm der Großeltern ist beeindruckend, ich weiß nicht viel tausend Quadratmeter. Sie haben um die tausend Kühe, einige Pferde und 7 Hunde, die alle sowas von süß sind: Selina, die wurde von ner Kuh getreten und hat deshalb nur noch 3 Beine, Lady, Rubin, Jonny (Hamish's Lieblingshund), Selli (Henrys Liebling), die vor kurzen Babys bekommen hat- die Großeltern haben 2 behalten: Tiny, der Name deshalb weil sie bei der Geburt die kleinste war, Tiny braucht viel Aufmerksamkeit und springt einen immer an und schleckt einen ab, sowas von süß und Tessy (grandmas favorite). Zwei der besten Hunde sind neulich leider von dem Biss einer Brown Snake gestorben.
Zusammenfassend war die Woche unglaublich schön, wäre gern noch länger geblieben. Die Großeltern sind sehr nette Leute, sie haben mich auch eingeladen sie auf meiner Ostküstentour besuchen zu kommen, was ich definitiv versuchen werde :)
Es ist unglaublich schön Mitten auf dem Land zu leben, um dich herum ist außer Kühe und Pferde keiner und nichts. Das Essen inklusive Nachspeisen waren köstlich, hab so viel gegessen. Schließlich muss ich in paar Tagen mein essen selber bezahlen :D
Es war sehr interessant bei der Farmarbeit zuzuschauen und so gut wie möglich zu helfen. Das branding und der Schwangerschaftstest waren beeindruckend und eklig zugleich: bei, Branding würden die Kälber in ne Klemme gezwickt, dann wurde ein Stück vom Ohr abgeknickt, damit sie wissen, dass es ihr Kalb ist, dann wurden die Hörner abgezwackt- was so eklig aussah, das Blut ist nur so raus gespritzt und hat zum Teil nach 10 Minuten nicht aufgehört, aber das ist die schmerzloseste Lösung und kurz danach geht's ihnen wieder gut - das Kalb bekam dann noch ne Spritze gegen die Schmerzen und wurde dann umgeschmissen, bekam am Arsch das branding RJ und das Baujahr. Anschließend ist das Kalb sofort zur Mutter gelaufen, als wär nix passiert- wahrscheinlich sind die Kälber in nem kleinen Schockzustand. Beim Schwangerschaftstest hat der Onkel der Kids seinen Arm in den Arsch von Kühen gesteckt, um zu schauen, ob sie schwanger sind oder nicht (hahaha das war vielleicht eklig, weil die Kuh voller Scheiße war und somit auch am Plastikhandschuh. Marie- das letzte Au pair- hat das auch gemacht, hätte ich niieeee :D)
Der Abschied von den Jungs am Flughafen war nicht einfach, sie können natürlich Monster sein, aber im großen ganzen sind sie unglaublich süß, hab sie sehr ins Herz geschlossen und werd vor allem Hudson sehr vermissen.
Als ich dann die Harbour Bridge und das von der Sonne glänzende Meer in Harbour von oben gesehen hab, dacht ich mir nur: oh geliebtes Sydney, back home

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25Dezember
2013

Merry Christmas!

Auch wenn sich's für mich nich wie Weihnachten anfühlt, waren es trotzdem schöne Tage!
Am 24. hab ich mit den Kindern und Jacqui das Festessen vorbereitet.
Die Vorspeise: panierte Oliven mit Feta gefüllt, getrocknete Tomaten mit Bacon umwickelt und ein Zwiebel/creme Dipp und Baguette, dazu ein Glas Champagne. Das haben wir draußen auf der Terrasse gegessen.
Das Hauptgericht war mehr englische Tradition als australisch: Truthahn gefüllt mit Walnüssen, Bacon, Zwiebel-Masse mit Kartoffeln, Sweet potatoes, Kürbis, Karotten, Bohnen und 2 verschiedenen Soßen.
Nachdem wir eigentlich schon alle satt waren, mussten wir aber noch den aufwendigen Pudding probieren. Das ist kein normaler Pudding. Den macht man einige Tage bevor man ihn isst, kocht ihn erst eine Stunde, dann hängt man ihn einige Tage lang im Waschraum auf, damit er hart wird und dann bevor man ihn essen kann, kocht man ihn nochmal eine Stunde lang. Die Zutaten sind getrocknete und frische Früchte, Mehl, Orangensaft und keine Ahnung was noch alles.. Dazu gibt es Eis oder geschlagene Sahne und dann schmeckt er ungewohnt aber nicht schlecht ;)

Das ist der Pudding wie er im Waschraum hing


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Nachdem wir mit dem Festmahl fertig waren, haben wir noch zu Weihnachtssongs gesungen und "getanzt":
http://m.youtube.com/watch?v=ItNMLUIsf_s
Und haben dann Christmas eve movie "Kevin allein zu Haus" angeschaut- Klassiker! :)
Bevor die Jungs ins Bett gegangen sind, haben sie Karotten, Wasser, Bier und Kekse auf die Terrasse gestellt, damit Santa und seine Rentiere ja nicht verdursten und verhungern.

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Am 25. konnten's die Kinder garnicht erwarten- sie haben mich um 6.45 Uhr geweckt :D
Santa hat ihnen tolle Geschenke gebracht: hamish bekam ein surfboard, Henry eine Tischtennisplatte (die wir natürlich gleich getestet haben) und Hudson einige Spielsachen wie T-ball und Skylanders. Ich habe von den Eltern ein Pandora Armband mit türkisen Charme bekommen, hab mich voll gefreut :)
Und natürlich sieht man die Spuren der Rentiere und Santa war v.a. Sehr durstig auf Bier:

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Zum Frühstück gabs dann Rührei, Bacon und Toast- zum ersten mal mit der ganzen Familie in Ruhe am Tisch sitzen und frühstücken (wie ich's von zu Hause kenn) :)
Anschließend ging's in die Kirche, war interessant mal stille Nacht und all die Kirchenlieder auf englisch zu singen (in der Kirche ist eine Leinwand, wo der Text angezeigt wird, was man sagen muss- gut für mich aber sonst iwie komisch^^), den Priester hat man nicht besonders gut verstanden, weil er nich in sein Mikrofon gesprochen hat und noch dazu einige Kinder unruhig waren :D
Eigentlich wollten wir danach an den Strand, aber es hat leider nur 20 grad und regnete die meiste zeit... Also haben wir den Tag zu Hause verbracht und all die Spiele, die die Kinder bekommen haben, ausprobiert.
Der Vater hat in der Zeit großen Seafood Lunch/Dinner gekocht. Es gab Muscheln, Octopus, Garnelen und verschiedenen Salate mit Rucula, Feta, Blutorangen, getrockneten Tomaten, Oliven... Obwohl ich Fisch nicht so gern mag, war's sehr lecker und hat Super ausgeschaut.



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17Dezember
2013

Mein 3. Advent

Das Schuljahr ist fast vorbei- Am Mittwoch haben die Jungs ihren letzten Schultag, dann sind bis Ende Januar Sommerferien! Am Freitag war in der Schule presentation Day: die Schüler von kindi bis zu Klasse 6 bekommen Auszeichnungen, einige Klassen haben einen Song geprobt & gesungen (Henry hat mit seiner Klasse (2 BC) "count on me" gesungen) und die neuen Schülersprecher wurden bekannt gegeben. Ihr glaubt garnich für was die alle Auszeichnungen bekommen. Für bester Schachspieler, bestes Benehmen, positive Einstellung und Ausstrahlung usw. Zusammenfassend bekommen die Schüler für jeden Schwachsinn einen Award. Die Lehrer loben hier generell ihre Schüler für jede Kleinigkeit, excellent darling usw. Total übertrieben..
Die Klasse 6 wurde extra erwähnt und geehrt, weil das ihr letztes Jahr auf der middle Harbour Public School war.
Meine Kinder haben leider keinen Award bekommen, aber ich denke weil sie nur die 2. Hälfte des Schuljahres auf der Schule waren. Also nächstes Jahr könnte ich mir gut vorstellen, dass sie in Rugby zbsp. Einen Award bekommen. Die Bekanntgabe der neuen Schülersprecher war ne richtige Zeremonie.. Die diesjährigen haben den neuen eine Nadel angesteckt, diese mussten dann Sätze nachsprechen wie "ich werde mich vorbildlich verhalten, jeden mit Respekt behandeln und loyal sein..." Die Schülersprecher haben ne relativ wichtige Rolle, sie tragen an besonderen Tagen auch zusätzlich zu ihrer Uniform einen Blazer, damit jeder weiß, dass das "höhere" sind, und wenn die Schüler ihre Awards abgeholt haben, hat einer von den 6 Schülersprecher den Kindern befohlen was zu tun ist: "setzt euch nun bitte leise an eure Plätze zurück!"
Die Schule hat sogar ihren eigenen Song:

There's a school I know where I like to go
Where the trees spread branches wide and green,
And its colours bold are of black and gold;
Middle Harbour's the school I mean.
And it's where I'm learning more and more each day
How wonderful my life can be
And it makes me proud to know I'm part of my school,
And my school's a part of me.
And the friends I've made as I've worked and played
Are the truest friends that they can be
And my friends so true could be just like you,
And your friends could be just like me.
And together we're learning more and more each day
How wonderful our life can be
And it makes me proud to know I'm part of my school
And my school's a part of me
Yes I'm proud I'm part of Middle Harbour School,
And my school's a part of me.

Am Ende der Show haben wir den Song und die Nationalhymne alle zusammen gesungen.
War echt interessant und verrückt, sowas mal zu erleben! :)


Am Sonntag wurde Hudson dann 4 Jahre alt! Busy Tag: morgens war die Familie in Hudsons Lieblingscafe mit den besten pancakes (laut Hudson), da sie aber schon um 7 losgefahren sind und ich am Tag davor feiern war und erst um 4 Uhr von der scubar nach Hause gekommen bin, bin ich erst um 10 zum Zoo mitgekommen. Im Zoo waren Freunde von Brisbane dabei. Sebastian (Hamish's bester Freund) hatte auch Geburtstag. Und da die Kids genau wissen, wie ich Spinnen liebe, sind wir zum Spider keeper Talk gegangen. Zum Glück bin ich dank Hudson später gekommen und hab nur eine eklige Spinne gesehen und mir wurde eine Therapie angeboten. Ich soll Spinnen auf die Hand nehmen usw um zu merken, dass sie mehr Angst vor mir haben, als ich von ihnen -> das mach ich definitiv nicht! :D
Ich hab Hudson minecraft zum basteln geschenkt. Da er das Computerspiel liebt und es am liebsten jeden Tag spielen mag, kam das Geschenk sehr gut an! Das große Geschenk von den Eltern durfte er schon am Samstag auspacken, ein elektronischer Quart..
Danach ist die Familie dann noch auf eine Christmas & Birthday Party eingeladen worden. Ich hab für Hamish's Party am nächsten Tag in der Schule noch Brownies gebacken und bin deshalb zu Hause geblieben.
War aber schön mal mit der ganzen Familie was zu unternehmen...

Ps.: ich liebe das Leben hier: nachts um 9 noch im Pool ne Runde schwimmen und in den Sternenhimmel sehen. Gibt's was schöneres? :)
12Dezember
2013

Passenger Live am Martins Platz

Sowas kann in unserem kleinen Dorf nicht passieren.. Jenny hat am Sonntag Abend in fb gelesen, dass passenger am Montag bei gutem Wetter in Sydney nen Straßengig gibt. Perfekt für mich, da Montag mein "freier" Tag ist! :)
Also sind wir am Montag in die Stadt gefahren und haben uns gute Plätze am Martins Platz gesichert.. Hab passenger noch nie live gesehen und kenn nur wenige Lieder, aber er war echt gut und voll der sympathische! Es war richtig schön! :)

Let her go
http://m.youtube.com/watch?v=9SvVmDxJaJM

Scare away the dark
http://m.youtube.com/watch?v=5svseYNGw0M

I hate
http://m.youtube.com/watch?v=lM1Z5LvMlbo

Holes
http://m.youtube.com/watch?v=kU81v5HM6O8

Thinks that stop you dreaming
http://m.youtube.com/watch?v=-GzXiKeBUDc

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Am Mittwoch Abend war ich mit Charlotte, Jenny und Laura in Bradleys Head. Dort haben wir gepicknickt mit Knoblauchbrot (!), Tzaziki, Gemüse, Obst, Knoppers (gibt's natürlich nur bei aldi^^) und Keksen und haben den tollen Sonnenuntergang mit der view auf die Skyline gesehen. Der Kokoburra mochte unser Essen wohl auch, der hat uns 2 mal angegriffen und sich Essen geschnappt :D
Um 9 wurden wir leider vom Ranger verscheucht, weil er das Tor geschlossen hat- wahrscheinlich damit keine backpacker dort übernachten. Also sind wir noch zum clifton Garden gefahren. Da wurde es mal wieder bestätigt, Mosman ist ein Reichenviertel.
Eine private Veranstaltung (sind uns nicht sicher, ob Geburtstag oder Hochzeit) hat ca. 15 Minuten lang ein Feuerwerk gemacht. Hab noch nie so viele Feuerwerk in 4,5 Monaten gesehen :D
Aber uns störts nicht, es ist immer wieder schön.. vor allem direkt am Wasser bei warmen Temperaturen :)



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